Boah, kein Wunder das SEO unbeliebt ist

Erst der Yigg-Beitrag Anti-SEO Krieg auf YIGG mit aktuell 31 Yiggs, 11 Müllern und 30 Kommentaren. Ganz großes Kino. Und jetzt schickt Baynado noch einen Beitrag ins Rennen mit “Der 3. SEO-Krieg ist ausgebrochen! – Ein exklusiv Interview mit einem SEO-General“.

Mit solchen Beiträgen wird Yigg nie groß werden. Sondern an der Suchmaschinen-Nadel hängen bleiben. Wehe Yigg bekommt von Suchmaschinen nicht mehr genug Traffic, dann nützt auch die Vermarktung nix mehr.

In jedem Fall hat der Seonaut wohl unrecht mit dieser Aussage: “Die Waffe ist der Müll-Button auf Yigg. Dabei geht es halt nicht fair zu. Ein paar Müll-Votes entscheiden darüber, ob der Artikel bleibt oder nicht.” 11 Müller haben es nicht geschafft den Beitrag von der Yigg Frontpage zu kicken.

Auch das hier: “Wir fordern faire Verteilung der Waffensysteme. Also Votings gegen Müll auf Augenhöhe. Nicht mehr nicht weniger.”
Sorry Seonaut, aber Yigg muss nicht fair sein, sondern es muss nur gut sein. Gute interessante News und Infos finden. Das sind nur äußerst selten SEO-Sachen.

Mein Aufruf: Verzichtet darauf 80 % des SEO-Krams bei Yigg zu posten. Das interessiert eh keine Sau und kommt nur auf die Startseite weil sich an Yigg so wenige beteiligen und ein paar Freundschafts-Yigg euch auf die Frontpage bringen.

Ganz davon abgesehen muss ich immer noch sagen: Yigg lohnt in kaum einem Fall den Aufwand.

Und bitte diesen Beitrag nicht bei Yigg einstellen … falls hier im Blog überhaupt jemand mitliest??

6 Gedanken zu „Boah, kein Wunder das SEO unbeliebt ist“

  1. Wenn es um Alternativen zu Yigg geht, dann lautet mein Fazit: außerhalb der SEO-Gemeinde kennt Yigg kaum ein Mensch. Da gibt es tausendmal bessere Social-Bookmarking-Dienste, die auch eine entsprechend breit gefächerte Leserschaft haben. Und wer noch nicht einmal diese Alternativen eigenständig finden kann, der sollte sich nicht SEO nennen.

  2. Hi Johannes,

    definitiv gefährdet der SEO-Dreck auf Yigg, der niemanden wirklich interessiert den Erfolg des ganzen Konzepts.

    Das Problem ist aber, dass man ja auch gern ein bisschen nerdy sein will, und nicht zu knapp. Entertainment-Stuff wird ja ebenfalls abgekanzelt.

    Webnews ist das wesentlich leidenschaftsloser und lässt risen, was das (weniger gebildete) Publikum wirklich interessiert.

    Wenn Yigg sich mehr Mühe geben würde die zufälligen Google-REferrer zu Yiggern zu konvertieren und ihnen das System mal erklären würde, dann könnten auch solche Artikel über unangemeldete Google-Nutzer wesentlich mehr Yiggs akquirieren. Dazu müsste man sich aber dem Mob öffnen und das nerdige und selbstverliebte Image abwerfen.

    Wenn man bedenkt was für eine kleine Clique derzeit für 90% der Startseite verantwortlich zeichnet IST YIGG EIGENTLICH SCHON VERLOREN.

  3. Welche Seite kann sich Ihre Nutzergruppe schon aussuchen, wenn die Zielgruppe nicht ganz der tatsächlichen Nutzergruppe entspricht? Wenn das so stört, dann kann man sich ja überlegen die Attraktivität dosiert und sukzessive zu verschieben. Aber – und da gebe ich Daniel oben recht – ob da noch ausreichend überbleibt…

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